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Bereits 1869 waren Diakonissen aus Neuendettelsau und Pfarrer aus Bayern am Schwarzen Meer in den lutherischen Gemeinden tätig. Nach dem Zerfall der Sowjetunion übernahm die ev.-luth. Kirche in Bayern die Verantwortung für die luth. Kirche in der Ukraine und unterstüzt seitdem die Kirche mit personellen und finanziellen Mitteln. Der bischöfliche Visitator ist bayerischer Pfarrer und neben ihm arbeiten noch weitere Pfarrer aus Bayern in den Gemeinden der DELKU mit. Der Bau vieler Kirchen und Gemeindehäuser in der Ukraine wurde mit Hilfe der bayerischen Partnerkirche geleistet. |
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Nachdem vor 1990 die ev. Gemeinden hier verboten waren und dadurch auch keine Pfarrer ausgebildet werden konnten, sind die Gemeinden hier noch auf personelle Unterstützung aus Deutschland angewiesen. Deshalb verbringen wir unsere z.A. Zeit, d.h. ca. 3 Jahre hier in der Ukraine und versuchen die kleine lutherische Kirche hier mit aufzubauen und den Menschen zu helfen, so gut wir können. |